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    Adresse:

    Privates Gymnasium der Ursulinen
    Calvarienberg Ahrweiler
    Blandine-Merten-Str. 30
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Abschied vom Calvarienberg

Zum Ende dieses Schuljahres verabschiedete sich das Gymnasium Calvarienberg von drei langjährigen Kolleginnen, die nun ihren Ruhestand antreten.

Frau Bramkamp unterrichtete seit 2007 die Fächer Englisch und Erdkunde. Besonders wichtig war ihr dabei immer, den Schülern vernetztes Denken zu vermitteln, damit sie „über den Tellerrand schauen“ konnten. Mit aktuellen Themen holte sie „die Welt ins Klassenzimmer“ und fuhr mit Schülergruppen in die Welt, z. B. nach Brüssel, Straßburg, London, Paris, Amsterdam und Maastricht. Mit ihrem ausgeprägten Sinn für Ästhetik hat sie zur Verschönerung der Schule beigetragen, dank des von ihr ins Leben gerufenen und betreuten Catering-Teams haben die Feiern am Calvarienberg ungemein an Stil gewonnen!

Frau Larscheid, die selbst schon Schülerin auf dem Calvarienberg war, unterrichtete 20 Jahre die Fächer Sport und Biologie, in den letzten Jahren Biologie und Naturwissenschaften. Ihr hat es immer große Freude gemacht, mit den Schülern umzugehen und den Unterricht methodisch so vorzubereiten, dass er für die Schüler interessant ist. Ihre sorgfältig ausgearbeiteten Materialen sind berühmt. Gern machte sie Exkursionen auf den Bauernhof und in die Umweltschule, hier konnten ihre Schüler die Natur ganz praktisch erleben.

Frau Simon war seit 1985 Deutsch- und Kunstlehrerin am Gymnasium Calvarienberg, in den letzten 24 Jahren unterrichtete sie ausschließlich das Fach Kunst. Als Künstlerin durch und durch war es immer ihr Anliegen, Kunst im umfassenden Sinne zu vermitteln. So lehrte sie Kunst als Teil der allgemeinen Kulturgeschichte, leitete die Schüler zu eigenen handwerklichen Fähigkeiten an und schulte ihren Blick für Ästhetik. Die in ihrem Unterricht entstandenen eindrucksvollen Werke der Schüler schmücken das Gymnasium und dokumentieren in den Jahrbüchern der Schule den großen Stellenwert und die Qualität des Kunstunterrichts am Calvarienberg. Frau Simon wird die Schule, die sie immer als „pralles Leben“ wahrgenommen hat, sicherlich vermissen. Zugleich hat sie in ihrem Ruhestand mehr Zeit, sich ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit zu widmen.

Nach nur zwei Jahren musste sich die Schule auch von Frau Jacoby verabschieden, die mit viel Engagement das Fach Kunst unterrichtet hat, nun aber ein neues Tätigkeitsfeld antreten wird. Allen jetzt ehemaligen Kolleginnen wünscht die Schule alles Gute für ihre Zukunft.

Von: Renate Köllges