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Besinnliches Adventskonzert am Gymnasium Calvarienberg

„Ein Stern ist aufgegangen, sein Licht durchstrahlt die Nacht. Das Heil hat angefangen, hat Hoffnung uns gebracht.“ Mit diesen Versen Willi Fährmanns begrüßte die Schulleiterin des Gymnasiums Calvarienberg, Frau Dr. Gies, am Abend des 18. Dezembers die Besucher des diesjährigen Adventskonzertes, das als Teil des religiösen Angebots der Schule traditionell dazu einlädt, gemeinsam eine besinnliche Stunde in der Vorweihnachtszeit zu verbringen. Neben den musikalischen und literarischen Beiträgen der Mitwirkenden aus verschiedenen Ensembles der Schulgemeinschaft trug der Veranstaltungsort, die ehemalige Klosterkirche, zu einer besonders feierlichen Atmosphäre bei. Der im Gedicht angesprochene Stern, so führte Frau Dr. Gies ihre Begrüßung fort, solle der Begleiter durch den Abend sein. Als Symbol für die weihnachtliche Botschaft sei er ein Wahrzeichen für Frieden, Versöhnung und Neuanfang, da durch ihn die Menschwerdung Gottes hindurchschimmere.

Auf unterschiedliche Weise tauchte der Stern nun im weiteren Verlauf des Konzertprogramms auf. So besang ihn der Kinderchor unter der Leitung von Herrn Steines in dem Lied „Wieder naht der heilige Stern“ und der von Herrn Löbens geleitete Schüler-Eltern-Lehrerchor verkündete die damit verbundene Botschaft mit dem Lied „A child is Born“. Verschiedene literarische Texte, vorgelesen von den Schülerinnen Irene Schwarzkopf, Julia Schramm, Lara Busa, Maja Jovic und Nelly Dedenbach, luden zum Nachdenken über die Aufforderung des Sterns ein, wie die Könige und Hirten seiner Botschaft des Friedens zu folgen. Die zu den Hirten passenden Instrumente hatte die von Frau Habers geleitete Blockflötengruppe mitgebracht.

Mit Liedern wie „Jingle bells“ ging es jedoch wesentlich moderner und beschwingter zu. Das ebenfalls von Frau Habers geleitete Schulorchester erzeugte mit seinen „Three English Carols“ und dem opulenten Stück „Africa“ Gänsehautgefühl beim Publikum, das nicht weniger beeindruckt von der Darbietung Bläserensembles (Leitung Herr Löbens) war, denn mit Stücken wie „Indulci jubilo“ oder „Der Mond ist aufgegangen“ schlug es sowohl festliche als auch ruhig getragene Töne an. Beim Schlusslied „Freu dich, Erd und Sternenzelt“ waren schließlich alle Anwesenden eingeladen, die Ankunft Gottes Sohnes in der Welt zu besingen, die der Stern verkündet.